Feigen, 2 Sterne, Cap-Ferrat, Mittelmeer, schöne Augenblicke und das beste Eis der Welt

Auch in diesem Jahr haben wir wieder unsere Feigen für den Trinkessig ´Die Feige´ direkt aus Italien importiert. Dieses Mal war es aber eine etwas längere Reise; zum ersten Mal haben wir neue Klienten außerhalb von Deutschland gesucht (und gefunden). Ganz getreu dem Motto `warum nicht einfach versuchen´. Denn wir beliefern ja bereits die gehobene Gastronomie hier in Deutschland.

Blick auf Cap-Ferrat

Das Ganze ist natürlich nicht wirklich einfach sondern mit viel Arbeit am Telefon und Vorbereitung verbunden. Es wurden dann nach der ganzen Vorbereitung leider nicht so viele Termin wie erhofft, dafür waren aber die zwei TOP Adressen der französischen Riviera dabei. Was am Ende auch nicht schlecht war, denn so bliebt etwas mehr Zeit für Energie tanken. Als erstes ging es dann in das 2 Sterne Restaurant von Arnaud Faye. Es ist nicht schwierig zu behaupten, dass man wohl nur sehr schwierig eine bessere Aussicht in einem Sterne-Restaurant findet. An diesem Tag war Arnold Faye selbst leider nicht da, dafür aber sein Chef Adjoint Louis Gachet . Zu beginn des Tastings waren wir nur zu zweit, dann kam noch Valentin Fouache dazu und zum Schluss sogar noch der Bar Mann. Wie schnell man doch Menschen mit guten Produkten begeistern kann.

Danach ging es dann in die Küche von Yoric Tieche im Grand Hotel Cap-Ferrat. Kosten für eine Übernachtung – in der Nebensaison – 1.000 €. Hier findet man auch die Yacht von Abramowitch. Yoric war ebenfalls von unserer Qualität zu begeistern. Nach dem Termin im Grand Hotel Cap-Ferrat ging es dann noch zu einer Weiterempfehlung an die Italienische Riviera. Hier war könnten wir dann natürlich auch wieder punkten und dann war auch endlich mal etwas Erholung angesagt. 

Basilika San Maurizio

Es ging weiter in die Altstadt von Imperia. Durchzogen von vielen kleinen Gassen und Ebenen liegt Imperia direkt an der Mittelmeerküste. Dolce Vita findet man hier – in der Altstadt – an jeder Ecke! Wenn man die richtigen Ecken kennt, kann man hier hervorragend bis ausgezeichnet essen. Ich selbst war nie ein großer Muschel Freund; hier bin ich es aber, Dank eines warmen Meeresfrüchtesalats, geworden. Aber auch die Häuser und nicht zu letzt der Dom sind sehr imposant und man konnte sich nur schlecht satt sehen und wieder lösen. 
Mit einem einem kleinen Zwischenstop ging es dann weiter zum eigentlichen Ziel der Reise; unsere einzigartigen Feigen. Wo genau diese wachsen wird leider nicht verraten. Die Verbreitung begrenzt sich aber auf ein kleines Microklima am Fuße der Alpen. Die Bäume verbreiten sich ganz einfach von alleine hören dann aber mit der Verbreitung abrupt auf. Dieses Jahr war das Wetter perfekt und die Qualität noch besser als im vergangenen Jahr. Vollreif kann man die Feigen ganz einfach mit der Haut essen und wir verarbeiten sie deshalb auch komplett. Die Haut ist für den den frischen Geschmack verantwortlich den man als erstes im Mund schmeckt, wenn man den Trinkessig ´Die Feige´ probiert.

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