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Warum schlafen nicht nur zum Erholen gut ist.

Leider mussten wir unseren eigentlich neuen Beitrag ´Warum Vegetarier nicht länger oder gesünder leben als Fleischesser´ aus Gründen der Recherche verschieben.

Heute gibt es etwas zum Anschauen. Mit dem Link kommen Sie zu einer sehr interessanten und wissenswerten Unterhaltung auf YouTube zwischen Rhonda Patrick und Matthew Walker.

Die Unterhaltung ist in English.

Viel Spaß beim Anschauen.

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Natürliches Aroma

Wir fassen uns mit diesem Beitrag etwas kürzer und auch heute ist die Grundlage wieder das Lesen der Zutatenlisten. Denn eine bewusste Ernährung fängt damit an, dass Sie sich bewusst machen, was Sie da eigentlich essen. Was bedeutet es denn, wenn Sie „natürliches Aroma“ in der Zutatenliste lesen und was essen Sie da eigentlich?

Bei derart niedrigen Preisen die wir heute für Nahrungsmittel (wir vermeiden bewusst das Wort Lebensmittel) in unseren Geschäften antreffen, brauchen wir nicht glauben, dass da auch drin ist, was groß auf der Verpackung abgebildet ist. Vielmehr handelt es oft einfach nur um Aroma oder auch „natürliches“ Aroma. Dies bedeutet aber nicht, dass, wenn groß Erdbeeren auf dem Jogurt abgebildet sind, dass das „natürliche“ Aroma auch aus Erdbeeren hergestellt wurde. Natürliches Aroma wird aus pflanzlichen, tierischen oder mikrobiologischen Rohstoffen gewonnen. Wenn aber die Frucht wie z. B. bei natürliches Erdbeeraroma  in der Bezeichnung auftaucht, müssten mindestens 95 Prozent aus Erdbeeren gewonnen und höchstens fünf Prozent aus andere oder natürliche Aromen/Aromastoffe zugesetzt werden.

Wenn Sie also das nächste Mal Erdbeeren, Himbeeren oder andere Früchte auf der Verpackung abgedruckt sehen, schauen Sie doch einfach mal in der Zutatentliste nach, ob Sie diese auch wirklich essen. 😉

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Ihre Ernährung und Omega 3 & 6 Fettsäuren.

Omega 6 und 3 Fettsäuren (mehrfach ungesättigte Fettsäuren) werden als ´essenzielle´ Fettsäuren bezeichnet. Der Ausdruck ´essenziell´ stammt aus der Wirtschaft und bedeutet, dass der menschliche Körper die Fettsäuren nicht aus der Nahrung herstellen kann, sondern mit der Nahrung aufnehmen muss. Wir benötigen diese Fettsäuren also. Allerdings nicht in den Mengen wie wir sie derzeit zu uns nehmen. In Deutschland essen wir ca. 4 mal mehr Omega 6 Fettsäuren als gut für uns ist und zu wenig Omega 3 Fettsäuren.

Das Problem mit den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega 6 & 3) ist die Peroxidierbarkeit. Dies führt zu Schädigungen von Zellen und damit schaden Sie ihrem Körper. In einem folgenden Artikel gehen wir näher auf die möglichen Schäden und den Einfluss auf die Lebensdauer ein. Nun benötigen wir aber Omega 6 & 3 Fettsäuren, da bestimmte biologische Prozesse am besten in flexiblen Membranen ablaufen die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. -> Gesättigte Fettsäuren enthalten keine Kohlenstoffdoppelbindung, was sie starr macht (Omega 6 & 3 Fettsäuren enthalten eine Kohlenstoffdoppelbindung). Rinderfett z. B ist reich an gesättigten Fettsäuren (starr) und ist aus diesem Grund bei Raumtemperatur fest. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind an ihren Doppelbindungen flexibel und sind flüssig und glitschig. Neuronen und Ihre Netzhautzellen benötigen Membranen, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind (flexibel). Ihr Körper misst und reguliert z. B. den Grad an oxidativem Stress, der durch Infektionen und Immunaktivität verursacht wird, mit oxidierten hoch ungesättigten Fettsäuren.

Wie bereits erwähnt mach die Menge das Gift und die Schwelle der Gesundheitsbeeinträchtigung überschreiten Sie bei ca. 4 % der Kalorien – die Sie über den Tag zu sich nehmen – in Form von Omega 6 Fettsäuren. Nun scheint diese Schwelle nicht all zu hoch zu sein, denn Produkte die viele Omega 6 Fettsäuren enthalten wie z. B. Sonnenblumen-, Soja- und Rapsöl sind in der Lebensmittelindustrie sehr beliebt. Butterhersteller machen mit diesen Ölen Ihre Produkte „streichfähiger“. Ob Sie nun lieber 5 Minuten warten bis die Butter, die auch aus Butter besteht, etwas weich geworden ist oder mehr Omega 6 Fettsäuren bevorzugen, liegt bei Ihnen.
Der Schlüssel zu einer bewussteren Ernährung, ist auch hier wieder das Lesen der Zutatenliste. Wir haben diesem Thema unseren ersten Info-Blogbeitrag gewidmet. Aus eigener Erfahrung können wir berichten, dass wir viele vegan hergestellte Brotaufstriche (hochpreisige Produkte) von unsrem Teller gestrichen haben. Leider haben diese zu einem sehr großen Teile aus Sonnenblumenöl bestanden. Diese waren zwar lecker aber deshalb noch lange gesund. Nur weil ein Lebensmittel sich im oberen Preisspektrum befindet und lecker schmeckt, ist es -leider – noch lange nicht gut/gesund. Wir leben aber deshalb noch lange nicht nur gesund, sondern gönnen uns ab und zu auch mal etwas was nicht so gesund ist (die Dosis macht das Gift).


Wenn die Inhalte der Zutatenliste nicht zum Preis passen, streichen Sie das Produkt von Ihrem Teller.

Jetzt macht es aber nicht einfach Sinn viel mehr Omega 3 Fettsäuren zu essen, um die hohe Aufnahme an Omega 6 Fettsäuren auszugleichen. Es ist nicht so einfach die Menge an Omega 3 Fettsäuren zu bestimmen, bei der die Toxizität beginnt. Denn die Aufnahme von Omega 3 Fettsäuren ist ein partielles Gegengift zur Toxizität von Omega 6 Fettsäuren. Es gibt im Allgemeinen relativ wenig wissenschaftliche Evidenz zur Toxizität von Omega 3 Fettsäuren, aber zum Verhältnis vom Omega 6- zu Omega 3 Fettsäuren. Das Verhältnis sollte 3:1 zugunsten von Omega 3 Fettsäuren betragen.

  • Eine Reduzierung des Anteils der Omega 6 Fettsäuren gegenüber den Omega 3 Fettsäuren verbessert die Mineraldichte der Knochen. 1
  • Eine Reduzierung des Anteils der Omega 6 Fettsäuren gegenüber den Omega 3 Fettsäuren linder Depressionen. 2, 3
  • Eine Reduzierung des Anteils der Omega 6 Fettsäuren gegenüber den Omega 3 Fettsäuren fördert die Genesung von Blutvergiftungen und Operationen. 4
  • Eine Reduzierung des Anteils der Omega 6 Fettsäuren gegenüber den Omega 3 Fettsäuren verringert negative Gefühle wie Wut & Zorn und baut Aggressionen & Angstzustände ab. 5

Achten Sie drauf was Sie essen. Es ist zu wichtig, dass Sie es nicht tun.

TrinkessigPfeffer & Mehr

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Warum Sie auf Ihren Zuckerkonsum achten sollten.

In unserem letzten Artikel (Link) haben wir darauf hingewiesen wie wichtig es ist die Zutatenliste von den Produkten die Sie essen zu lesen. Denn oft findet sich Zucker in Produkten von denen Sie es evtl. nicht erwartet hätten und sehr weit vorne in der Zutatenliste. Zucker galt früher als Belohnung und wurde nur in kleinen Mengen konsumiert. Heute findet sich Zucker in unglaublich vielen Produkten. Für uns hat Zucker auch nicht wirklich etwas mit richtigem Geschmack zu tun. Denn süß bekommen man alles, indem einfach nur genügend Zucker verwendet wird.

Zucker hat in einer Zutatenliste viele verschiedene Bezeichnungen: Saccharose, Dextrose, Raffinose, Glukose, Fruktosesirup oder, Fruktose-Glukose-Sirup, Glukosesirup, Glukose-Fructose-Sirup oder Stärkesirup, Karamellsirup, Laktose, Maltose oder Malzextrakt, Maltodextrin, Dextrin oder Weizendextrin, Süßmolkenpulver und Gerstenmalz/Gerstenmalzextrakt. Gleich merken müssen sich das alles nicht. Jetzt ist Zucker aber auch nicht gleich Zucker.

Man unterscheidet Glukose und Fruktose. Fructose ist mehr als 2 mal so süß als Glukose und wird daher sehr gerne von der Industrie als Süßungsmittel Eingesetz. Fructose ist allerdings böse Zucker und Glukose der gute Zucker. Fruktose wird zu ca. 90 % in der Leber entsorgt und die Leber ist mit den Nieren ein Organ, das für die Entgiftung zuständig ist. Dr. Robert H. Lustig erklärt in einem Video auf YouTube, dass Fruktose zwei Merkmale hat:

  1. Die Fähigkeit dem Körper Schaden zuzufügen.
  2. Die Notwendigkeit Sie in die Leber zu verschieben.

Bedeutet das jetzt, dass Früchte – die auch Fruktose (Fruchtzucker) enthalten – ungesund sind? Nein! Die Ballaststoffe und das enthaltene Wasser in den Früchten machen es unwahrscheinlicher, dass Sie eine große Menge an Kalorien zu sich nehmen. Studien zeigen, dass der Konsum von Früchten Ihrer Gesundheit zuträglich ist und es gibt Völker wie die Kuna, die einen großen Teil Ihrer Kalorien aus Früchten beziehen und dennoch schlank sind. 1 Nun sollten Sie nicht denken, dass viele Früchte essen gleich einen gesunden Lebensstil ausmacht. In den folgenden Wochen werden mehr auf dieses Thema eingehen.

Wie immer macht die Dosis das Gift und ab wann zu viel Zucker toxisch wird, gibt es keine gesicherten Angaben. Gesichert ist aber, dass Zucker direkt den Glukosewert im Blut beeinflusst und Glukose z. B. die Nahrung für Tumorzellen ist. 2 Zu viel Zucker verursacht Übergewicht, Diabetes und damit einhergehende Krankheiten.
Wie bereits erwähnt macht die Dosis das Gift. Wenn Sie allerdings viele kleine Dosen über den Tag zu sich nehmen summiert sich das zu einer „großen“ Menge zusammen. Achten Sie darauf was Sie essen und lesen Sie die Zutatenliste der Produkte die Sie essen. Wir sind der Meinung, dass viele Lebensmittel wie z. B. ein Essig keine Zugabe von Zucker benötigen. Denn ein richtig guter Essig schmeckt auch ohne zusätzlichen Zucker.

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Das sollten Sie tun, wenn Sie bewusster leben möchten.

Bewusst zu leben bedeutet auch bewusst zu Essen. Und bewusst essen geht nicht, ohne zu wissen was Sie denn eigentlich essen. Deshalb sollten Sie anfangen die Zutatenliste zu lesen. Dennoch ist das ganze Thema nicht ganz so einfach wie es scheint.

Die Lebensmittelindustrie geht immer mehr dazu über Zutaten anders zu benennen und macht die genaue Identifikation für den normalen Verbraucher immer schwieriger. Auch könnte man meinen, dass man für manche Zutatenlisten ein Chemiestudium hinter sich gebracht haben müsste. Allerdings gibt es auch hier eine ganz einfache Frage als Lösung: Wenn Sie nicht wissen oder verstehen was in dem Produkt steckt, warum essen Sie es dann?

Einem Himbeerjoghurt mit der Bezeichnung „natürlichem Aroma“ muss längst keine echten Himbeeren enthalten. Die wären für einen 39-Cent-Becher auch viel zu teuer. Die Lebensmittelindustrie behilft sich deshalb mit Zedernholz und Pilzkulturen (aus denen Aromen hergestellt werden).
Auch bei Ihrem Feinkosthändler des Vertrauens sollte Sie einmal die Zutatenliste von den Produkten – die Sie gerne kaufen – zeigen lassen. Oft findet sich in ach so ´feinen´ Produkten Zucker bereits an der zweiten Stelle der Zutatenliste und manchmal auch ganz vorne. So wird ganz schnell klar, dass z. B. ein ´feiner Balsamessig´ oft zu großen Teilen aus Zucker besteht.

 

 

Um das Ganze nicht zu lang werden zu lassen, lässt sich das ganz einfach zusammenfassen und wir möchte Ihnen den nächsten Satz sehr an Herz legen. Wenn Sie die Zutatenliste nicht verstehen oder Ihnen bestimmte Inhaltsstoffe nicht zusagen, sollte Sie sich überlegen ob Sie das Produkt wirklich essen wollen oder es vielleicht doch besser im Regal stehen lassen. Als Endkunde haben wir mit unserem Geldbeutel die Macht darüber zu bestimmen, welche Produkte hergestellt werden und welche nicht. Sie entscheiden durch Ihren Kauf mit, ob Produkte weiterhin produziert werden oder ob sich an der Herstellung etwas ändert. Immer mehr Menschen treffen diese Entscheidung sehr bewusst; Sie können auch ein Teil davon sein.

 

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Nicht nur ein Stern, sondern gleich 2!

In der Hoffnung vielleicht einen Stern bei dem Great Taste Award in London zu erhalten hatten wir unseren Trinkessig ´Die Himbeere´ im vergangenen Jahr zur Bewertung eingereicht. Es folgten Monate des Wartens und Hoffens auf einen Stern.

2016 gegründet steht die Firma GenussLab für Lebensmittel mit Wert und Genuss mit Spaß. Wir wollen einfach etwas Positives erschaffen und unseren Teil zu einer gesünderen und nachhaltigeren Welt beitragen.
Unser Trinkessig ‚Die Himbeere´ war unser erstes eigenes Produkt. Wir haben unglaublich viele verschiedene Varianten der Herstellung ausprobiert. Am Ende haben wir unseren Weg gefunden ein optimales Produkt, ohne Zucker und mit einem überragenden Geschmack herzustellen.
Zu Beginn 2017 fiel bereits die Entscheidung unsere Arbeit bei den Great Taste Awards in London auf den Prüfstand zu stellen.

Bis Anfang August 2018 hat es gedauert bis die Ergebnisse bekannt waren. Jedes Jahr werden 25.000 Produkte zur Bewertung eingeschickt, die dann über mehrere Monate verkostet und bewertet werden. Am 01.08.2018 kam dann die erlösende E-Mail. Die Ergebnisse standen fest und wir bekamen aus dem Stand 2 Sterne verliehen. Weniger als 10 % der eingesendeten Produkte erhalten diese hohe Auszeichnung und wir waren unglaublich stolz. Wohl wissend, dass wir auf dem richtigen Weg sind und gute Arbeit abliefern. Sich nun auf diesem Erfolg auszuruhen liegt uns absolut nicht, denn wir fordern uns immer wieder aufs Neue heraus und wollen Grenzen ausloten und verschieben. Alles aber auf eine nachhaltige und natürliche Art und Weise.

Wir sagen DANKE an die Jury vom Great Taste Award und all unsere Klienten.

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Mehr Geschmack und mehr Qualität

Wir setzen die Latte für Geschmack und Qualität noch etwas höher. Vergangenes Wochenende waren wir in Italien um eine alte Feigensorte für unseren Trinkessig ‘Die Feige‘ zu importieren. Diese alte Sorte wird von einer Genossenschaft am Leben erhalten und bekommt Risse, wenn sie reif ist; die sich durch den Zuckergehalt wieder verschließen. Mit zunehmender Reife, wird die Schale immer dünner und man kann die reife Feige mit der Schale essen. Die Farbe reicht von hellgrün, über violett, blau bis zu einem Schwarz.
Durch das besondere Mikroklima am Rande der Karnischen Voralpen und einem sehr Nährstoffreichen Boden entwickeln die Feigen einen eigenen Geschmack und sehr hohe Qualität.

Bereits im vergangenen Jahr haben wir die Grundlagen gelegt und freuen uns über die einfache Zusammenarbeit. Für Sie gibt es den Trinkessig ‘Die Feige‘ nun mit dieser alten Feige die fast ausgestorben wäre. Die Farbe wird nicht mehr Goldgelb sein, sondern in einem sehr warmen violetten Bereich liegen.

Wir sind schon sehr gespannt auf den neuen Jahrgang den Sie Ende des Jahres genießen dürfen.

Kenne Sie schon unsere anderen Trinkessige ´Die Erdbeere` und `Die Himbeere´?

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Boom! Design Festival 2018

Zum dritten Mal fand das Boom! Design Festival mit 140 Aussteller statt und wir waren auch dabei. Zwei Tage lang konnte man seine Sinne mit grandiose Designs und Geschmäcker verzaubern lassen.

Wir waren begeistert von der unglaublich positiven Rückmeldung von allen Besuchern, deren Sinne wir mit unseren Produkten verzaubern durften. Für uns war die Messe mit über 12.000 Besucher an zwei Tagen die bisher größte Messe. Viele Produkte waren ausverkauft und wir begeistert durch den Zuspruch. So macht die viele Arbeit, die wir in alle unsere Produkte stecken, Spaß.

Die gesamte Veranstaltung war unglaublich gut organisiert und deshalb geht unser großes DANKE nicht nur an die über 12.000 Besucher, sondern auch an Anne Heisig und ihr Team!

Danke…Grazie…Merci

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Fein & Lecker 2018 in Darmstadt

Wir sagen: Danke Darmstadt. Mit mehr als 1.500 Besucher war die Messe – trotz des guten Wetters – gut besucht. Nicht jeder wollte bei solch einem guten Wetter in einer Halle sein.
Die Resonanz zu unseren Produkten war großartig. Alles was wir zum probieren und verköstigen dabei hatten war restlos leer.

Auch im nächsten Jahr sind wir wieder für euch mit dabei.

Danke und bis bald.

Das GenussLab Team

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So erkennen und kaufen Sie ein gutes Olivenöl.

Als normaler Verbraucher ist es nicht immer einfach ein gutes Olivenöl von einem schlechten zu unterscheiden. Sie benötigen allerdings nicht viel Zeit und Wissen um diesen Unterschied selbst feststellen zu können.

Da man ein Olivenöl nicht immer verkosten kann, sollte Sie auf drei Angaben achten.

  1. Die Säure -> Bei der Säure gilt ´je niedriger, desto besser´.
  2. K232 -> Der normale Bereich liegt zwischen 1,5 und 2,5. Ein erhöhter Wert deutet auf einen Oxidationsprozess hin, der z. B. durch langes Lagern der Oliven entstehen kann. Der Wert sollte aber auch nicht zu gering sein, da sonst wertvolle Bestandteile fehlen würden.
  3. K270 -> Der normale Bereich liegt zwischen 0,15 und 0,22. Dieser Wert gib Aufschluss über die Frische des Olivenöls. Alte oder mit alten Ölen verschnittene Olivenöle haben einen erhöhten K270 Wert. Der Wert ist nach der Ernte sehr niedrig, steigt aber mit der Zeit langsam an. Je niedriger der Wert, desto besser.

Wenn Sie diese Angaben nicht auf dem Etikett finden oder der Verkäufer Ihnen keine Auskunft darüber geben kann, lassen Sie das Olivenöl einfach stehen.

Riechen und schmecken sollte ein Olivenöl immer frisch. Wenn ein Olivenöl nach frisch geschnittenem Gras riecht, ist das ein gutes Zeichen. Vom Geschmack her darf es auch gerne scharf im Abgang sein oder auch leicht bitter schmecken. Der leicht bittere Geschmack kann durch Polypheonle (Biophenole) entstehen.

Wir informieren Sie so transparent und so gut wie möglich über unsere Olivenöle.